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„Gott zu dienen heißt: der Menschheit zu dienen und sich der Nöte der Menschen annehmen. Gebet ist dienen.“
Aus Abdu’l-Baha in London (26.12.1912)

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„China, China, China-wärts muss die Sache Bahá’u’lláhs marschieren. Wo ist jener heilige, geweihte Bahá’í, der der Lehrer Chinas werden möge!“ (‘Abdu’l-Bahá, Star of the West, Band 8, Nr. 3, S. 37, aus dem Tagebuch von Ahmad Sohrab)
„Die Bahá’í sind dem chinesischen Volk wahrhaft wohl gesinnt und interessiert daran, zum Voranschreiten seiner Kultur und zum Fortschritt seines Landes beizutragen. Die Haltung der dort lebenden Gläubigen ist nicht die von Missionaren und sie betreiben keine Bekehrung. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie als einzelne Gläubige die Lehren unseres Glaubens nicht offen mit anderen in China teilen.“ (Schreiben vom 3. Januar 1995 im Auftrag des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an ausgewählte Nationale Geistige Räte)
Liebe Freunde,
das China-Desk freut sich, Sie und Euch zu einem weiteren Online-Seminar über das „Pionieren nach China“ am Sonntag, dem 30. November 2025, um 20:00 einzuladen. Wir möchten uns sowohl über den aktuellen Pionieraufruf des Universalen Hauses der Gerechtigkeit als auch über das Leben und Lehren in China austauschen. Anmeldungen und Fragen richten Sie bitte an: china-desk@bahai.de.
Wie Sie wissen, steht China im Mittelpunkt eines Briefes des Universalen Hauses der Gerechtigkeit vom 29. September 2024, welcher u.a. auch an den Nationalen Rat von Deutschland gerichtet ist. In diesem Brief drückt das Universale Haus der Gerechtigkeit seine Zuversicht darüber aus, dass ein neuer Zustrom von Pionieren großen Einfluss auf den Fortschritt des Glaubens in China haben wird. Es wird angestrebt, in den nächsten vier bis fünf Jahren etwa zweihundert Gläubige als Pioniere in die Volksrepublik zu senden.
Wenn Einzelpersonen und Familien sich langfristig als Pioniere engagieren, können sie enge Freundschaften mit ihren persönlichen und beruflichen Kontakten aufbauen. Besonders Bahá’í-Jugendliche haben die Möglichkeit, zum Studium (Bachelor oder Master) nach China zu gehen; hierfür können Stipendien deutscher und chinesischer Organisationen beantragt werden.
Nicht jeder kann dauerhaft als Pionier tätig werden, doch viele können die Arbeit des Glaubens unterstützen, indem sie für bestimmte Zeiträume, z.B. im Rahmen ihrer beruflichen Aufenthalte, den Prozess in China unterstützen. Gläubige mit chinesischem Hintergrund, die regelmäßige Besuche machen oder sich vielleicht sogar dauerhaft in China niederlassen können, könnten einen besonderen Beitrag leisten.
Wir freuen uns auf Sie und Euch und den gemeinsamen Austausch!
In liebevoller Verbundenheit
Ihr China-Desk
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